14. Januar 2018 Ute Brückner, Zwickau

Ehrung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg

Foto: Ute Brückner

Am Sonntag, den 14.01.2018 versammelten sich  Mitglieder der Partei DIE LINKE. und der SPD neben Bürgern der Stadt Zwickau, um zum 99. Jahrestages der Ermordung der Kämpfer für Frieden und Freiheit, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, zu gedenken.

Die Veranstaltung eröffnete Alexander Weiß, Mitglied des Kreisvorstandes der Linken in Zwickau.

Die Rede übernahm der MDL Mario Pecher (SPD). Er wies darauf hin, dass die Idee eines Demokratischen Sozialismus und der Wunsch nach Frieden und Gerechtigkeit noch tägliche Aufgaben sind. Die Welt ist gefährdet durch Kriegstreiber, wie den Diktator aus Korea oder den Fake News Verbreiter Trump, durch den Waffenhandel, auch Deutschlands.

Eine große Bedrohung wurde betont, stellt die Spaltung der Gesellschaft dar.

Es gibt also genügend Lehren, die aus der Geschichte beachtet werden müssen.

Ute Büning brachte in ihrem Gedicht sehr emotional zum Ausdruck, dass das Kapital vor nichts zurückschreckt und die Kämpfer für Frieden und Gerechtigkeit überall verfolgen wird.

Diese Aussagen werden durch geschichtliche Ereignisse in der heutigen Zeit belegt.

Sei es durch Verfolgung von Journalisten in der Türkei, sei es das asoziale Verhalten der Superreichen bei der Steuervermeidung (Paradise Paper),  sei es die Vernichtung von Arbeitsplätzen zur Gewinnmaximierung des Kapitals (Siemens), und…

Nach der Kranzniederlegung erscholl das Arbeiterkampflied „Auf, auf zum Kampf“

und gab damit allen mit auf den Weg, nicht aufzugeben und im Sinne von Karl und Rosa zu handeln.

 

Kategorien: DIE LINKE. Zwickau

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